Setup

CultArm3D

Die zweite Station (CultArm3D) dient der Feinbearbeitung. Wahlweise erfassen ein Streifenlichtscanner oder eine weitere Kamera mit Ringlicht die Geometrie und Textur des Artefakts. Im Verbund mit dem CultArc3D dient der CultArm3D zur Auflösungen von noch vorhandenen Löchern, Hinterschneidungen oder geometrisch komplexen Stellen des Objektes. Hierfür wird basierend auf den Ergebnissen der ersten Station eine iterative Scanplanung für CultArm3D berechnet. Etwaige Lücken werden anschließend durch gezieltes Anfahren fehlender Blickwinkel geschlossen.
Unter Einsatz einer Kamera mit Ringlicht ermöglicht CultArm3D eine vollautomatisierte Digitalisierung von 3D-Artefakten auf einem Drehteller.

CultArm3D Scanner, © Rafael Monroy Streifenlichtkamera, © Fraunhofer IGD