Museale Anpassung

Die nutzerspezifische Entwicklung und Optimierung von CultLab3D setzen eine enge Zusammenarbeit mit Museen voraus. Daher ist wesentlicher Bestandteil des Projektes, die Technologien unter Realbedingungen zu evaluieren, an Museumsabläufe anzupassen und im Rahmen einer "Scan-Kampangne" Informationen bezüglich des zeitlichen und qualitativen Verhaltens zu bekommen. Daraus sollen sowohl Rückschlüsse auf die technische Weiterentwicklung als auf das Vermarktungskonzept gezogen werden.

In diesem Zusammenhang wird die entwickelte CultLab3D-Technologie in der Liebieghaus Skulpturensammlung in Frankfurt und bei den Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz (beides Projektpartner) an ausgewählten Artefakten und unter realen Museumsbedingungen getestet.

Perspektivisch ist ein Training von Museumspersonal im Umgang mit CultLab3D vorgesehen, was die Bedienung und Nutzung von CultLab3D einschließt und potenzielle Benutzer mit der dazugehörigen Software, insbesondere mit den semantischen Technologien, vertraut machen soll.

Hier schwerpunktmäßig beteiligte Partner:
Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Liebieghaus Skulpturensammlung
Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz

Harrods, London, © Rafael Monroy Schaudepot, Foto: Alexander Heimann, © Liebieghaus Skulpturensammlung