Zugänglichkeit

3D-Technologien ermöglichen globalen digitalen Zugang zu kunsthistorischen und restauratorischen Inhalten sowie zu Forschungsergebnissen. Zahlreiche Sammlungsobjekte, von denen nur ein Bruchteil in Museen ausgestellt sind, können durch die digitale Erfassung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und in Online-Katalogen dokumentiert und klassifiziert werden.

Auf diese Weise können beispielsweise anhand von 3D-Modellen Fragmente komplexer Fossilien richtig zugeordnet oder archäologische Objekte vor Ort eingescannt und umgehend analysiert werden. Ebenso kann ein 3D-Modell Schadensbilder oder Verschleißstellen präzise sichtbar machen und dadurch erforderliche Restaurierungsmaßnahmen unterstützen.

Sammlung Antike, Foto: Norbert Miguletz, © Liebieghaus Skulpturensammlung CultLab3D Verschiffung, © Fraunhofer IGD